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Das sind wir

Seit Januar 2010 treffen wir uns alle 14 Tage Dienstags zum „Fotokreis“. Unsere kleine Fotogruppe hat aktuell 8 Teilnehmer. Wir fotografieren vorwiegend digital, aber manchmal auch noch analog.

Bei unseren Treffen tauschen wir uns über fotografische Themen aus oder wir treffen uns zum Fotografieren. Bei passendem Wetter kann das auch draußen sein.

Wir treffen uns in Herford, im Haus unter den Linden (HudL), im Clubraum.

 Haus unter den Linden 



Corona-bedingt treffen wir uns zur Zeit nur draußen zum fotografieren. Weil dafür auch das Wetter mitspielen muss, entscheiden wir uns von Dienstag zu Dienstag immer wieder neu.

 
 
 

Gabriela

Mit zwölf Jahren schenkte mir mein Vater die erste Kamera und brachte mir die Grundregeln des Fotografierens bei. Meine Kamera wurde eine häufige Begleiterin in Beruf und Freizeit. Als sich mein Leben aufgrund einer einschneidenden und bleibenden Erkrankung völlig veränderte, wurde das Fotografieren zu einer Art Therapie und hat bis heute einen besonderen Stellenwert für mich. Dabei war der Umstieg von einer analogen auf eine digitale Kamera hilfreich, denn sie ermöglicht mir das Fotografieren bis heute.

Meine Motive finde ich vor allem in der Natur (Landschaften, Tiere, Pflanzen, Steine ...). Aber auch Architekturfotografie interessiert mich sehr. Außerdem fotografiere ich gerne Strukturen jeder Art von Material und meine Teddybären-Sammlung bietet mir immer wieder neue Möglichkeiten zur eigenen Bildgestaltung.

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Gerlind

Ein Fotoapparat begleitet mich seit meinem 14. Lebensjahr. Als ich 1980 einen Volkshochschulkurs zum Thema Landschaftsfotografie besuchte, wurde es ernst mit dem fotografieren. Ich lernte nicht nur wie ich meine Bilder besser gestalten kann. Auch wie Filme entwickelt werden und wie ich von meinen Fotos selber Abzüge erstellen kann. Mit dem Umstieg auf eine digitale Kamera kam die Bildbearbeitung am PC dazu.

Besonders gerne fotografiere ich Landschaften, auch des Nachts, wenn am Himmel die Sterne leuchten. Aber ich mag auch „Lost Places“, „Farben und Formen“ und den „Nahbereich“. Und immer wieder probiere ich auch gerne etwas Neues aus.

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Jürgen

Mit circa 12 Jahren entdeckte ich die Fotografie – inspiriert durch die Foto AG der Schule. Zur Konfirmation gab es dann die erste Spiegelreflex. Durch Max Rehnelt lernte ich die Gruppe „Jugend fotografiert und filmt“ auf dem Jugendhof in Vlotho kennen. Aus dieser Zeit trage ich immer noch viele positive Eindrücke und schöne Erinnerungen in mir, für die ich Max sehr dankbar bin.

Durch Auflösung der Gruppe verlor ich den Zugang zum Labor. Da auch beruflich die Zeit immer knapper wurde, beschränkte sich mein fotografisches Schaffen für die nächsten Jahrzehnte auf die Urlaubsfotografie in Dia-Form.

Durch die digitale Fotografie habe ich das Hobby wieder entdeckt – endlich fast alle Möglichkeiten ohne Labor. Mich interessieren viele Bereiche der Fotografie: Landschaften, Architektur und Makrofotografie – um nur einige zu nennen. Das Projekt „Tropfenfotografie“ habe ich in die Zeit des Ruhestandes verlegt. Mich erwarten spektakuläre Wasserformationen in Bildform.

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Mandy

„Persönliche Reisedokumentation“ – darin liegt der Ursprung meines sich immer weiter entwickelten Hobbys Fotografie. Eine wiederholte Reise durch den Westen der USA kam ohne fototechnisches „Yes I can“-Equipment nicht in Frage und die Fotos und Dias, auch folgender Reisen, lassen Eindrücke von „Land und Leuten“ immer wieder aufs Neue *funkeln*.

Im Laufe der Zeit kamen unterschiedliche fotografische Herausforderungen hinzu. Am meisten Spaß macht mir vor allem
Landschaftsfotografie – Vielfalt der Natur
Kunstfotografie und deren Interpretationsmöglichkeiten – Fantasie und Ästhetik in Architektur, Technik und nostalgischen Objekten
Sport- und Orchesterfotografie – Schnelligkeit und Grazie des Augenblickes

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Max (MaReh)

Kaum zu glauben – ich fotografiere seit etwa 65 Jahren. Angefangen habe ich mit einer Agfa-Box. Zurzeit fotografiere ich mit einer Leica R7. Meine Sammlung umfasst etwa 100 Kameras, davon circa 20 Leicas.

In den 65 Jahren Fotografie habe ich über 40 Jahre Fotokurse an der Volkshochschule Herford erteilt. Daraus entstand unsere Fotogruppe.

Die Fotografie ist mein großes Hobby. Ich fotografiere vorwiegend im Nahbereich, Landschaften, Architektur und alles was sich lohnt fotografisch festgehalten zu werden. Die Fotografie ist ein weites Feld – mein Motto „Wer fotografiert, hat mehr vom Leben“

Die digitale Fotografie ist nicht unbedingt mein Ding. Trotzdem fotografiere ich auch mal mit einer Digitalkamera. Wenn, dann lieber dual. Analog fotografieren, digital weiterverarbeiten – Jedes Ding hat zwei Seiten.


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Michael

Seit meiner Jugend interessiere ich mich für die Fotografie. Das „andere Sehen“ auch einfacher Dinge gefällt mir dabei. Aufwendige „Aufbauten“ sind deshalb auch nichts für mich.

Formen und Strukturen, ob mit oder ohne Landschaft, Architektur und Un-Orte, nicht zu verwechseln mit lost places, fotografiere ich mit Vorliebe. Auch die Polaroid-Fotografie finde ich wegen ihrer Einfachheit sehr reizvoll.